Lieber Leben statt Geld!

Warum müssen wir für das Leben auf dem Planeten zahlen, auf dem wir geboren wurden? Warum müssen wir unser Leben erst “verdienen”? Leben wir noch nicht? Wer hat das Recht, anderen menschlichen Wesen den Zugang zu den Mitteln des Lebens zu verweigern, nur weil er oder sie nicht über die Mittel verfügt, sie zu kaufen?

Genau um diese Fragen dreht sich ein sehr lesenswerter Artikel von Kéllia Ramares-Watson, der von Andreas Exner übersetzt wurde und am 14. Juli 2012 in der Wiener Tageszeitung “Der Standard” erschienen ist. Ich habe ihn auf den Streifzügen gefunden:
Geld raubt Leben und schränkt unsere Freiheit ein. Plädoyer für eine Humanisierung durch Demonetarisierung.

Kéllia Ramares-Watson betreibt den Blog The End of Money.

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Über modesty

Akademisch gebildetes Prekariat. Zeittypische Karriere: anspruchsvolle Ausbildung, langwieriger Berufseinstieg, derzeit anstrengender, aber schlecht bezahlter Job mit unsicherer Perspektive. Vielseitige Interessen, Literatur, Film, Medien, Wissenschaft, Politik, Geschichte, Gesellschaft, Zeitgeschehen. Hält diese Welt keineswegs für die beste aller möglichen, hofft aber, dass sie besser werden kann. Möchte gern im Rahmen der bescheidenen Möglichkeiten dazu beitragen.
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Eine Antwort zu Lieber Leben statt Geld!

  1. Daß geld nicht der »freiheit« dient, sollte doch allen klar sein, die es benützen müssen. Der blödsinn wird einem vom staat diktiert.

    Abschaffen!

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